Tuesday, September 22, 2009

Das Wunder von Bern

Eines Tages, bevor ich yu Hause ankommen. Ich war unterwegs in ganz Osteuropa. Auf dieser Zugfahrt dürfte ich in einem Sitz zu sitzen ung nicht in einer Ladung Auto. Ich war in der Lage, ein Fach für mich haben. Der gesamte Weg zurück nach Deutschland dachte ich an die Familie die ich noch nicht 11 Jahre lang gesehen. Ich bin nicht einmal sicher, ob ich daran erinnern, wie sie assehen. Ich tat mein Bestes nicht an meine Familie denken, während ich ein Gefangener war. Meine Gedanken verzehrt mich den ganzen Tag. Die einzigen Unterbrechungen waren meine Gedanken Mahlzeiten. Ich war begeistert von den Mahlzeiten eingenommen haben. Sie schmeckten so wunderbar, auch wenn sie nicht die besten waren. Alles war besser als das Nichts ich im Gefängnis habe. Als der Zug gebremst und der Dirigent für meine Haltestelle. Es war Zeit. Teit, um meine Familie wiedersehen.

Tuesday, September 15, 2009

Rosenstraße Schreibanlässe (3)

Während Hannah war in Berlin Luis in New York blieb. Er füllte seine Zeit fehlt ihr und arbeiten. Er dachte oft daran nach Berlin gelegen. Er wollte mit Hannah werden. Er erkannte, sie ein Gespräch mit Lena von sich brauchte. Inzwischen verbrachte er seine Zeit mit Hannahs Bruder Ben. Sie versuchten, Luis auf Ruths gute Seite zu ziehen. Jeden Tad, Luis versucht mit Ruth reden. Jeden Tag wollte sie nichts mit ihm zu tun. Sie betonte, dass sie nicht wollen, dass sie verheiratet sind. Luis würde nicht bei seiner Suche nach Ruth wie ihn zu aufgeben haben. Luis bekommen weiterhin jeden Tag zu bis hin zu Ruth. Er hat nie gesagt, Hannah, was er tat, er wollte, dass es eine Überraschung sein. Er war sehr glücklich wenn Hannah erfahren. Und sie brauchte und nach Hause kam.

Wednesday, September 9, 2009

III Schreibenlässe (2)

Meine Lieblingsfigur ist Ponchol. Am Tag, bevor beginnt die Geschichte er Mutter denken war. Er hat Kaffee für Audebert angemacht. Er hat Artgenosse Soldaten Haare anschneiden. Am 10 Uhr, er sagt die geschichte auf sein Mutter zu Alle. Er hat viel Lieben für sein Mutter. Er hat Angst, dass er will erschießen. Am Tag, bevor beginnt die Geschichte er had saved Audebert ab Geschoss abspeichern müssen. Er hat ein Moment auf das Futur denken. Er denkt auf vorbei mit sein Mutter und Kaffee und Keks essen. Er denkt wann Geschoss ungefähr fliegen. Er wundern an sein Mutter und Audeberts Frau und Kind. Ein Geschoss schlagen der Schützengraben Mauer ein Zentimeter ab sein Arm. Er wacht ab sein Trance und für Audebert laufen an. Nach dem Kämpfen sagt er zu Audebert aus sein Gedankengang. Audebert danken Ponchol für leben erretten. Ponchol ist ein lüstig Mann und ich ein Gedankengang Mann denke.